life is just a punkrockshow

heute glaube ich ja, dass in meinem hirn einfach soviele dinge darauf warten, endlich den weg nach draussen zu finden, dass es regelmässig zu einem gigantischen stau kommt. etwa wie beim schlussverkauf an der kasse vom kartsadt, oder vielleicht auch so wie auf der A8 bei ferienbeginn. dann dreh ich mich ein zwei tage vollkommen hilflos und autistisch um meine eigene achse, nur um den ganzen tag nichts, null, nada auf die reihe zu bekommen. andererseits, was hab ich nicht schon alles erlebt. in meinen tagträumen zwar, aber immerhin. und während andere leute ein label gründen, ein, zwei bücher rausbringen und nebenbei in drei bands spielen kann ich tagelang, nächtelang, ach was wochenlang vor dem rechner sitzen und mit meiner mp3 sammlung spielen. id3 tags sind eine feine sache. und ich finde, man muss da schon genau überlegen ob indie oder alternative...dazwischen frage ich mich, ob nicht bald mein hirn zerplatzt, bei all der kreativen energie die keinen ausweg findet aus ihrem kleinen gefängnis. überhaupt. der weg vom kopf ins leben ist oft einfach zu weit und manchmal ein teuflischer geschicklichkeitsparcour. wobei, wenn wir ehrlich sind: die umsetzung war ja noch nie meine große stärke.
danke, gut

oh!itsplastic

[life in squared brackets.]

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