das hat mich im september echt getroffen. man kann seine musik mögen oder nicht: fest steht, er war einer der sympathischten, nahbarsten musiker, die mir bisher über den weg gelaufen sind. einer von den guten. einer der musik gemacht hat, die ihm selbst gefällt. das ging mir damals erstaunlich nahe - vielleicht hab ich deswegen nicht die richtigen worte gefunden. und wie wütend ich war, letztes wochenende, als ich in einem dieser musicmags in der oktoberausgabe ein interview mit ihm entdeckt hab. norwegenspecial. kein kommentar, gar nichts zu seinem tod. leute, das ist echt arm. und vorhin gugg ich so aus dem fenster, und denk mir: st. thomas wetter. eindeutig. deswegen hier nochmal zum anhören. live.
ein klein bisschen kribbeln hat sich eingestellt. das könnte ganz was großes werden. zum einschlafen noch ein stoßgebet abschicken und "toitoitoi" auf den holzkopf geklopft und bloss noch nix verraten. sonst geht womöglich noch in der zielgeraden was daneben...
früher war kranksein irgendwie schlimmer und besser gleichzeitig. mama hat einem den kopf gestreichelt und hühnerbrühe ans bett gebracht. himmel! ich langweil mich tierisch. teetrinken und abwarten. abwarten und teetrinken. und wieder von vorn. und nebenbei hausfrauen TV bis die kopfschmerzen bohren. derzeit ja extrem trendy diese auswander-shows. mein auslandstagebuch, lebe deinen traum, xxl ab durch die mitte und nur weg hier. dazwischen immer wieder mal mtv-socialising-reality. meine lieblingshows: mtv made und flavor of love. flääääääwa fläääw. word.