The Secret of North Korea. Zwei Backpacker reisen durch Nordkorea. Spannend, einen Blick in ein Land zu werfen, von dem man so gar nichts kennt. Be very shocked - nunja. Anders als erwartet vielleicht. Erinnert ihr euch noch an den Nordkorea Film von VICE? Aus der Beschreibung von The Secret of North Korea: "As many have commented, they're not sure why "Vice" had to arrive and film "secretly" .... when these Canadian backpackers, from their "Departures" series could even then travel and film so easily ..."
Dazu passt der Instagram Account von
David Guttenfelder, der auch immer wieder in den Kommentaren gefragt wird, ob das alles echt ist.
Und dann war da noch
Journelle über Frauenzeitschriften, und Lily Myers
beeindruckende Performance beim Poetry Slam über Body Image. Wow.
coffee & tv
"Unfortunately, yoga teachers too often encourage students to “push through the pain.” That’s not smart. Pain is nature’s warning system. It’s telling you that something has gone awry. Better to do yoga in moderation and listen carefully to your body. That temple, after all, is your best teacher."
[
Guter Artikel in der NYTimes über Yoga und (Hüft-)schäden. Und überhaupt: Glaubt nicht alles was ihr auf Instagram seht. So viel Backbending, das mir schon beim hingucken wehtut. Das ist kein Yoga. Das ist Zirkusakrobatik.]
yoga
my way to stop fixing is definitely to start doing. I'm always waiting for perfect moments. for the perfect time to use my new pretty beach towel. for the perfect moment and the perfect location to start teaching yoga (or better: for a perfect me, that is perfect in teaching). the perfect wardrobe for my room. unfortunately, as I sit there, dreaming of what my life should perfectly look like, nothing happens. so I decided recently to change that. I used my new towel in my garden (who needs a beach?) and I'm looking for a studio in my neighborhood to finally start teaching (I guess we are all learning by doing) and I spotted a wardrobe that may not be perfect, but will do this trick.
project137
ich war noch nie fangirl von irgendwas*. ganz im gegenteil. keine new kids on the blog-, keine take that-, keine fc bayern- und schon gar keine diddlbettwäsche. vielleicht ist das auch der grund, warum mich gerade dieser ganze yogazirkus so nervt. lauter groupies. es berührt mich einfach unangenehm, wenn sich yogalehrer wie prominente aufführen. und wenn ich auf den fotos im yogajournal nicht mehr weiss, wo ich hingucken soll, weil irgendeine yogini in hotpants und bh mit gespreizten beinen ihre m+#w in die kamera streckt und zeigt, wie toll sie ihr ego verrenken kann. für mich hat das nicht mehr viel mit yoga zu tun. toleranz und liebe hin oder her. gefällt mir nicht.
[spiegelgesetze ahoi! gleich mal ein bisschen forschen gehen.]
*naja gut, oke, allerhöhstens ein bisschen vom schönen sawyer. seufz.
yoga
[während ich mich noch frage, was das eigentlich soll, diese seltsamen wendungen und biegungen im leben, spricht sie mich an und fragt, ob ich ihr erklären kann, was suspekt heißt. verrückte welt.]
passiert.