...
so viele unschöne dinge noch kurz vor schluss. im puff regiert das chaos, die letzten zwei wochen ein einziger menschlicher alptraum. [rückdatierte (!) und betriebsbedingte kündigungen, und das bei regelmässigen protzigen pressemitteilungen wie gut es läuft und dass der laden nur so brummt. pfui. willkommen im falschen film.] der abschied war dann eher eine erlösung, endlich vorbei, endlich raus, jetzt wos so richtig ungemütlich wird. im laufe des tages ständig glückwünsche erhalten [du glückspilz, beneidenswert, will auch] und abends mit weniger kollegen als erwartet ein letztes bierchen getrunken. ein paar sehr wichtige haben gefehlt, die wurden gezwungen zu arbeiten. auch so ne sache. traurig war dann erst die heimfahrt, ich kann immer noch nicht begreifen, dass er einfach nicht mehr da ist und ich meinen kleinen sieg nicht mit ihm feiern kann. er fehlt mir so.
lou. - 31. Mär, 16:20
zeitreisen