der juli war so anstrengend, dass ich vor lauter unguten dingens gar nichts bemerkenswert neues ausprobiert habe. blöd.
[juli 2011]
first times
ich brauche jetzt so vieles. alles ist neu. alles aufregend. hallo zukunft!
passiert.
du wohnst jetzt neben einer kleinen kirche. tagsüber sitzt du auf der bank an der kirchenmauer und lässt dir die sonne ins gesicht scheinen. gut siehst du aus. wir reden. übers geld, deine freundin, das leben. zum abschied drücken wir uns lange und fest und als ich aufwache, ist mir ganz warm und ich habe noch deinen geruch in der nase.
zeitreisen
freiheit ist die möglichkeit, auf möglichkeiten zu verzichten.
[
was der teebeutel sagt.]
danke, gut
[die kleinen dinge. und die etwas grösseren.]
danke, gut
es gibt tatsächlich nur eine sache, die ich im juni zum allerersten mal getan habe: einen job direkt in der probezeit hinschmeissen. noch viel besser sogar. am 1. anfangen und am 30. kündigen. wahnsinn! ich kann endlich verantwortung für mich selbst übernehmen. die absolute befreiung. und ein klein wenig stolz drauf.
[juni 2011]
first times
in eiriceira versucht surfen zu lernen (wieso einen anfängerspot aussuchen, wenn man auch da anfangen kann, wos richtig weh tut) und in einem makrobiotischem camp gewohnt. nach 11 tagen mit all dem surfen, yoga und gesundem essen hab ich mich sowas von gut und voller energie gefühlt. so bekloppt das klingt, ich war irgendwie eins mit dem ganzen universum. das hat bis auf ein paar tage sogar noch den ganzen mai angehalten. wow. und ganz nebenbei hab ich endlich ein stückchen portugal gesehen. ja und dann war da noch der sauteure kundalini workshop mit gurmukh. jetzt weiss ich, dass echte kundalini-jünger auf schaffellen yoga machen, lustige turbane tragen und sich komplett in weiss kleiden. hey freaks! ich hab in den zweieinhalb stunden so unglaublich viel geschwitzt wie ich mir vorstelle, dass man beim bikram schwitzen muss - mindestens - und eine ganze woche muskelkater mit heim genommen. hallo oberschenkel!
[mai 2011]
first times