und dann nehm ich jeden morgen wieder den falschen aufgang und denk mir okay, aber morgen früh erwischt du dann den richtigen.
[das leben ist gerade sehr laut. nicht mehr das zu tun, was andere für richtig halten, kann ganz schön anstrengend sein.]
passiert.
der juli war so anstrengend, dass ich vor lauter unguten dingens gar nichts bemerkenswert neues ausprobiert habe. blöd.
[juli 2011]
first times
ich brauche jetzt so vieles. alles ist neu. alles aufregend. hallo zukunft!
passiert.
du wohnst jetzt neben einer kleinen kirche. tagsüber sitzt du auf der bank an der kirchenmauer und lässt dir die sonne ins gesicht scheinen. gut siehst du aus. wir reden. übers geld, deine freundin, das leben. zum abschied drücken wir uns lange und fest und als ich aufwache, ist mir ganz warm und ich habe noch deinen geruch in der nase.
zeitreisen
freiheit ist die möglichkeit, auf möglichkeiten zu verzichten.
[
was der teebeutel sagt.]
danke, gut
[die kleinen dinge. und die etwas grösseren.]
danke, gut
es gibt tatsächlich nur eine sache, die ich im juni zum allerersten mal getan habe: einen job direkt in der probezeit hinschmeissen. noch viel besser sogar. am 1. anfangen und am 30. kündigen. wahnsinn! ich kann endlich verantwortung für mich selbst übernehmen. die absolute befreiung. und ein klein wenig stolz drauf.
[juni 2011]
first times